Presseartikel

Sie finden hier Artikel zu verschiedenen Themen über Sterben und Tod.

Ein verstorbenes Mädchen von etwa sechs Jahren, aufgebahrt und mit Blumen geschmückt, Bleniotal, undatierte Aufnahme zwischen 1900 und 1932. (Bild: Roberto Donetta / Fondazione Archivio Roberto Donetta / Keystone)

Dem Tod ins Gesicht schauen

NZZ |

Immer häufiger werden heute tote Menschen in den Medien abgebildet. Der Tabubruch stellt moralische Fragen in neuer Schärfe: Gibt es ein Recht des Wegsehens – oder vielmehr eine Pflicht, hinzuschauen?

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Erst ab der 22. Schwangerschaftswoche gibt es Anspruch auf ein Grab. Doch Eltern brauchen einen Ort für ihre Trauer.

Abschied von den Engelskindern

Beobachter |

Der Verlust eines Kindes ist unerträglich. Selbst wenn es ungeboren ist. Doch das Leben muss irgendwie weitergehen.

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Todesfall in der Familie: Was steht Angestellten zu?

Todesfall in der Familie: Was steht Angestellten zu?

Tages-Anzeiger |

Die Antwort auf eine Frage zu bezahltem Urlaub nach einem Todesfall.

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Selber bis zum Schluss entscheiden. Das ist das Ideal. Doch die Gesetze sind noch nicht so weit. (Bild: Keystone)

Der Tod gehört mir

NZZ am Sonntag |

Der assistierte Suizid hat sich in der Schweiz fast unmerklich zu einer normalen Form des Sterbens entwickelt. Wir wollen so sterben, wie wir gelebt haben: selbstbestimmt.

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Regula Streiff ist 54 Jahre alt, als sie die Diagnose Alzheimer bekommt. Im Schnitt führt die Krankheit nach acht bis zehn Jahren zum Tod.

Der Feind im Kopf

Beobachter |

Regula Streiff ist 56 – und an Alzheimer erkrankt. Sie möchte nicht, dass ihr Mann sie pflegen muss. Darum will sie sterben, bevor es zu spät ist.

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Christian Walti: «Lustige, abstruse Aspekte haben im Death Café genauso Platz wie ernste Gefühle.»

«Wir haben verlernt zu trauern»

Beobachter |

Christian Walti plaudert mit Unbekannten bei Kaffee und Kuchen über den Tod. Der reformierte Pfarrer hat das «Death Café» nach Bern geholt.

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Ein Totenschädel aus der Ausstellung «Der Leichnam» im Friedhof-Forum Sihlfeld in Zürich. Foto: Thomas Egli

«Sterben ist keine Randerscheinung»

Tages-Anzeiger |

An Allerheiligen gedenken viele ihrer toten Angehörigen. Kulturwissenschafterin Christine Süssmann über die Angst vor dem Sterben und die Frage, wieso der Blick auf unsere Toten wertvoll sein kann.

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Im Wald können die Angehörigen den Verstorbenen auch nach der Bestattung nahe sein: Grabschmuck im Waldfriedhof bei Scherzingen (TG). (Bild: Karin Hofer)

Die letzte Reise als Event

NZZ |

Sich zum Diamanten pressen lassen, Themen- oder Waldgräber, fast alle Wünsche sind heute erfüllbar – je nach Geldbeutel.

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Wie autonom ist der Mensch bei der Sterbehilfe? Foto: Keystone

Olivier M. darf noch nicht sterben

Tages-Anzeiger |

Ein 83-jähriger Genfer will mit der Sterbehilfeorganisation Exit aus dem Leben scheiden. Zwei Brüder haben gegen Exit geklagt. Gestern trafen sich die Parteien vor Gericht.

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Ein friedlicher Abschied vom Leben ist das Ziel. (Bild: Keystone)

An der Schwelle zum Tod

NZZ |

Stirbt es sich leichter, wenn man über den Tod gesprochen hat? Dazu gibt es keine Statistik. Experten in Palliative Care plädieren jedoch für eine Enttabuisierung des Themas.

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