Presseartikel

Ein verstorbenes Mädchen von etwa sechs Jahren, aufgebahrt und mit Blumen geschmückt, Bleniotal, undatierte Aufnahme zwischen 1900 und 1932. (Bild: Roberto Donetta / Fondazione Archivio Roberto Donetta / Keystone)

Dem Tod ins Gesicht schauen

NZZ |

Immer häufiger werden heute tote Menschen in den Medien abgebildet. Der Tabubruch stellt moralische Fragen in neuer Schärfe: Gibt es ein Recht des Wegsehens – oder vielmehr eine Pflicht, hinzuschauen?

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Erst ab der 22. Schwangerschaftswoche gibt es Anspruch auf ein Grab. Doch Eltern brauchen einen Ort für ihre Trauer.

Abschied von den Engelskindern

Beobachter |

Der Verlust eines Kindes ist unerträglich. Selbst wenn es ungeboren ist. Doch das Leben muss irgendwie weitergehen.

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Lebenswünsche unserer Leser

«Whale Watching, wo auch immer. Oder mit Delphinen schwimmen. Hauptsache dass.» Sailor
«Richtig gut kochen zu lernen. Man(n) ist nie zu alt dazu ...» Michael
«Unter einem Wasserfall duschen.» MAW
«Ein paar Monate in einem anderen Land leben. Z.B. in Venedig. Oder in New York. Oder in ...» Andy
«Eine rauschende Silvester-Party mit ausgewählten Freunden auf einer Hütte am Berg feiern.» MW
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